Eigentlich bin ich doch eine ganz normale Hausfrau
und Mutter von Peter 20, Nick 19 und Nesthäkchen Melanie 17.
Mein Mann Achim 48 und ich selbst Mellisa 46, sind das
was man im allgemeinen wohlsituiert nennt. Wir haben ein
schönes großes Haus mit allem Komfort und eine großzügige
Gartenanlage mit Pool, die gerne auch von unseren Kindern
und ihren Freunden gern genutzt wird.
Vor ca. vier Wochen, es begann gerade die große Sommerhitze,
hörten Achim und ich nachts um 01:00 Uhr Geräusche vom Garten
her. Achim ging auf den Balkon um zu sehen was draußen vor
sich ging.
Peter und Nick waren mit ihren Freundinnen im Pool. Warum
auch nicht, es war ja Sommer und es war noch schön warm zu
dieser Nachtzeit.
Wir überlegten was die vier da wohl machten. Achim sagte
ganz trocken: „Die vögeln da nur rum, vielleicht tauschen
sie sogar die Mädchen.“ Typisch Achim, nur dumme Kommentare.
Haha, meine Jung`s doch in diesem Alter noch nicht.
Der Gedanke lies mir keine Ruhe. Er machte mich nervös.
Achim schlief schon und meine Neugierde wurde immer größer.
So schlich ich mich hinaus in den Garten.
Bis jetzt hatte mich noch keiner der vier bemerkt, sodass
ich mich hinter einer Hecke verstecken konnte.
Was ich sah verschlug mir die Sprache. Die Mädchen knieten
auf allen vieren, gaben sich gegenseitig Zungenküsse
und streichelten ihre wunderschönen jungen Körper. Hinter
ihnen knieten Nick und Peter die sie hart fickten.
Irgend etwas bewegte sich in meinem Schoß, es begann zu
kribbeln und ich spürte eine leichte Feuchtigkeit. Es
war schon Jahre her dass ich meine Jung`s dass letzte mal
nackt gesehen habe. Was sie für tolle, große und harte Schwänze
hatten.
Unwillkürlich begann ich meine feuchte Muschi zu streicheln.
Verdammt, was soll das. Ich bin ihre Mutter. Trotzdem konnte
ich meine Augen nicht von dem Geschehen dort nehmen.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Schnell duckte ich mich
und sah Melanie zum Pool kommen.
„Hab´s mir doch gleich gedacht, dass ihr wieder hier rumfickt“,
hörte ich sie sagen.
Anscheinend passiert dies hier nicht zum ersten mal.
„Hi Mel“, sagte Christina, die Freundin von Peter „schön
dass du auch noch kommst, ich vermisse deine geile harte
Zunge an meiner Votze“.
Melanie lachte heiser „ Da hast du aber Glück dass ich wach
geworden bin, sonst kämst du heute nicht in den Genuss.“
Melanie beugte sich zu Christina und gab ihr einen langen
Kuss. Sie sah zu Nick`s Freundin küsste auch sie zärtlich
„Hi Alex, wie immer fickfreudig dabei?“
„Hahallo Mehellanie…….“ stöhnte ihr Alex entgegen,
denn Nick fickte sie immer härter.
Peter gab gar keinen Laut von sich, er fickte stur und geil
vor sich hin.
Jetzt erst bemerkte ich dass Melanie total nackt war. Nackt
war gar kein Ausdruck, sie hat sogar ihre Möse total rasiert.
Peter sah Melanie an: „Na du kleine Fickschlampe heute
schon geschluckt? Komm her du geile Sau, du kannst Christinas
Arschloch auf einen harten Fick vorbereiten.“
Melanie kam auf Peter zu gab ihm einen Kuss und kniete sich
zwischen Peter und Christinas Arsch. Ich sah wie sie seine
Eier mit einer Hand umschloss und sie zärtlich knetete,
mit der anderen Hand zog sie seinen Schwanz aus Christinas
Votze, nahm ihn in den Mund, saugte und leckte daran.
Das machte sie wohl auch nicht zum ersten Mal. Peter stöhnte
laut auf. Mit einem hörbarem Plopp entzog er sich ihr. Sofort
begann Melanie, Christinas Arschloch mit der Zunge zu
bearbeiten was beiden wohl viel Spaß machte. Manchmal
beugte Melanie sich etwas tiefer um auch die nasse Votze
von Christina zu lecken.
Da nahm sie ihre Finger zu Hilfe. Sie schubste Nick auf Seite
und streichelte die wundervoll blank rasierte Muschi
von Alex. Mit den Finger sammelte sie Alex´s Muschisaft
und verteilte ihn liebevoll auf Christinas Arschloch.
Das gleiche machte sie mit Christinas Votzensaft bei Alex.
Melanie kommandierte : „Los ihr beiden Fickschwänze,
lasst euch eure Pimmel von den beiden Dreilochstuten hart
blasen damit sie euch im Arschloch heftig spüren.“ Peter
steckte Alex und Nick, Christina den Schwanz in den Mund
und beide begannen nun ein fröhliches Blaskonzert.
„Hey ihr zwei“, tönte Melanie „wollt ihr den beiden in ihr
Fickmaul spritzen oder sie in den Arsch ficken?“
„Arschficken können wir später immer noch“, meinte unten
Stöhnen Nick.
Doch was jetzt kam…….. Ich war total geschockt.
Beide Mädchen knieten noch vor meinen Jung`s, Melanie
setzte sich breitbeinig auf ihre Schultern. Die Jungen
fingen sofort an die Möse ihrer Schwester zu befummeln
und knutschten sie abwechselnd, während ihre riesenhaften
Pimmel von Christina und Alex mit dem Mund bearbeitet wurden.
Einen Springbrunnen hatten wir nicht, die Pumpe im Pool
war ausgeschaltet. Trotzdem hörte ich es plätschern.
Au man, ich sah wie Melanie einfach drauflos pinkelte.
Sie pisste an den Gesichtern von den Mädchen vorbei.
Mit einem lauten Aufschrei verriet ich mich selbst in meinem
Versteck. Die Stille war zum Greifen nah.
„Mellisa“, hörte ich Alex sagen, „was machst du hier? Was
soll das? Wieso bist du nackt?“
So viele Fragen auf einmal von denen ich eh im Moment keine
verstanden habe. Dass ich nackt war merkte ich erst jetzt.
Es ist nichts neues für mich nackt zu schlafen, gerade im
Sommer finde ich es sehr schön. Aber in meiner Neugierde
habe ich vergessen mir etwas überzuziehen.
Mir liefen vor Scham die Tränen hinunter. Christina fing
sich als erste wieder, kam auf mich zu und nahm mich in den
Arm.
„Was hast du alles gesehen?“, herrschte mich mein ältester
an.
„Alles“ gab ich kleinlaut zu. „Aber ihr seit doch Geschwister
und vor allem was ihr da alles so perverse Sachen macht….“
Ich konnte nicht weiter reden.
„Das haben wir alles deinem kleinen Nesthäkchen, dieser
versauten Schlampe Melanie zu verdanken. Sie brachte
uns erst einmal auf die Idee was richtig geiles Ficken ist.
Am Anfang fanden wir es schon komisch, wir hatten auch ein
schlechtes Gewissen, aber die Geilheit und vor allem ihr
geiler Körper übermannte uns. Wir sind auch nur Männer“,
erklärte Peter der sich wohl zum Wortführer erhoben hatte.
Die anderen schwiegen noch.
Ich stand wohl immer noch unter Schock sodass ich gar nicht
richtig bemerkte wie Christina, die mich immer noch im
Arm hielt, langsam angefangen hatte mich zu streicheln.
Ich sah nur dass die anderen anfingen dämlich zu grinsen.
„Ich wusste gar nicht dass du vor Entsetzen so nass werden
kannst“, sagte sie mehr zu den andern als zu mir, „so schlimm
scheint es ja nicht zu sein dass du dich daran aufgeilst.“
Nun kamen auch Alex und Melanie auf mich zu. Christina spielte
an meiner immer nasser werdenden Möse, Alex beugte sich
nieder und strich mit ihrer Zunge dadurch und Melanie gab
mir, ihrer eigenen Mutter einen Zungenkuss wie ich ihn
noch nie von einem Mann erhalten habe. Ich schmeckte ihren
Speichel der den leicht salzigen Geschmack von Sperma
hatte. Hatte sie heute etwa schon Sperma im Mund gehabt?
Ich konnte mich nicht wehren, ich war der Geilheit hilflos
ausgeliefert.
Die drei Mädchen küssten und streichelten meinen Körper.
Welche Zunge ich gerade im Mund oder in meiner Muschi hatte,
mag ich nicht zu sagen, ich wusste es nicht.
Scheiss auf Muschi, Geschlechtsverkehr, Sex und die ganzen
blöden Namen.
Ich war nur noch eine willige Votze die gefickt werden wollte.
Auch ich wollte nun endlich mal in meinem Leben richtigen
geilen versauten Sex haben. Ich wollte Schwänze lutschen
und leer saugen, mich bespritzen lassen, überall, in Mund,
Gesicht, Votze egal wo. In meinen Arsch wollte ich mich
ficken lassen.
Ja! Jetzt war mir alles egal. Ich war nur noch Votze, zu allem
bereit.
Ich lag mit dem Rücken im Gras. Irgend ein Mädchen setzte
sich fast auf mein Gesicht damit ich ihre süße Votze lecken
konnte. Es war neu aber sehr geil für mich. Anscheinend
machte ich meine Sache doch sehr gut, denn das Mädchen wandte
sich unter meiner Zunge.
Mein erster Orgasmus kam sehr schnell und heftig. Doch
noch bevor er verklungen war hatte ich zwei wunderschöne
Schwänze vor meinem Gesicht, die sich in meinen Mund drängten.
Bereitwillig öffnete ich ihn. Leider bekam ich immer nur
einen Schwanz in den Mund, sie waren ja zu groß für mich.
Die Schwänze schmeckten nach Mösenschleim der beiden
gefickten Mädchen.
Wieder spürte ich Finger in meiner Dose, doch diesmal kräftiger
als sonst. Ich hatte das Gefühl als wollte wer mein Fickloch
dehnen. Mir war es nur recht. Heute Nacht hätte man(n) alles
mit mir machen können. Alex hockte sich über meine Brust
und fing an sich selbst ihre Votze zu wichsen. Ich hatte
immer noch beide Schwänze im Mund.
Melanie flüsterte mir geile Dinge ins Ohr.
„Siehst du wie Alex ihre Votze wichst? Macht es dich geil
wenn du es siehst.? Christina wird dich jetzt gleich mit
der Faust in dein geiles Loch ficken. Beide Schwänze werden
dich in deine Maulvotze ficken und du wirst soviel Männersaft
schlucken wie noch nie. Du wirst nach mehr verlangen, du
geile Sau. Wenn sie dich schön besamt haben, werde ich es
dir im Gesicht verteilen, aber mit meiner Zunge. Und wenn
du lieb mitmachst werden wir dich als Dank auch alle vier
sauber pissen.“
Es war der helle Wahnsinn, ich wurde immer geiler. Christina
fickte mich mit ihrer ganzen Hand in meine Votze, mit den
Fingern der anderen spielte sie in meinem Arschloch. Ich
konnte bald nicht mehr.
Ich lag mit meinem Kopf zwischen Melanies Beine, welche
sich auch wie Alex die immer noch über meinen Brüsten kniete
ihre Möse wichste. Peter und Nick fickten mich abwechselnd
in den Mund.
Ich war so geil wie noch nie im Leben. Ich kam mit einem Aufschrei,
dass mir irgendwer den Mund zuhielt damit ich Achim bloß
nicht weckte.
Dann hörte ich nur noch „Komm du geile Sau, los schluck unseren
Ficksaft, mach dein Fickmaul auf.“
Mit Wucht bekam ich die ersten Samenspritzer in mein Gesicht.
Meinen Mund öffnete ich weit um nur nichts umkommen zu lassen.
Ich wurde mit Sperma überflutet.
Dann spürte ich Melanies Zunge, aber kurz darauf auch noch
zwei weitere. Sie konnten nur von Christina und Alex sein.
Sie verteilten das Sperma in meinem Gesicht, gaben mir
geile Zungenküsse. Wir gaben das Sperma von Mund zu Mund
weiter. Es war toll.
Dann schwanden mir die Sinne. Ich lag nur noch als bespritztes,
durchgeficktes Bündel im Gras. Die fünf standen um mich
herum und ich merkte den ersten versprochenen Strahl auf
meiner Brust. Einen weiteren im Gesicht, dann einen auf
meiner Votze, auf einmal überall. Sie pinkelten mich tatsächlich
sauber. Diese geilen Säue.
Mit dem Versprechen es bald wieder miteinander zu treiben,
wo auch mein Arschloch nicht verschont bleiben soll, sagten
wir uns gute Nacht.
Ich schlich mich ins Schlafzimmer zurück und das im richtigen
Augenblick, denn Achim wurde wach.
„Was machst du?“ fragte er verschlafen.
„Ich geh unter die Dusche, es ist so heiß hier“
Heiß war ich tatsächlich noch, also log ich ihn ja nicht
an.
Unter der Dusche merkte ich dass mir doch meine Möse von
dem Faustfick etwas weh tat. War aber nicht so schlimm.
Frisch geduscht, alle Spuren beseitigt schlüpfte ich
zu Achim unter die Decke. Er kuschelte sich an mich. Er hatte
einen steifen Schwanz. Nun ritt mich der Teufel.
Ich kroch zu seinem Steifen und saugte und lutschte so lange
an ihm, bis auch er seine heiße Ficksahne in meinen Mund
spritze die ich aber nicht schluckte.
Dann stand ich auf, schlich mich in Melanies Zimmer. Sie
sah mich fragend an. Ich machte ihr deutlich sie soll ihren
Mund öffnen, was sie auch sofort machte. Ich gab ihr das
Sperma meines Mannes mit einem Zungenkuss.
„Dies ist von jemanden, der nie erfahren darf was hier heute
Nacht geschehen ist, oder was noch kommen wird.“